„ […] Juliane Berg besitzt die Gabe Gustav Mahlers „Kindertotenlieder” in vollendet beherrschter Gesangstechnik volksliedhaft schlicht und doch mit Kraft und Eindringlichkeit zu gestalten.
[…] steht der stimmlich und musikalisch gleichermaßen begabten Sängerin, deren Stimmumfang sich zwischen Mezzosopran und dramatischen Sopran einordnen lässt, ein weites Feld der Betätigung offen.”

(Badische Zeitung)





„ […] Dann singt Juliane Berg deutsche Volkslieder von Johannes Brahms, gefühlvoll und mit bewundernswertem Ausdruck. Sie macht es den Zuhörern leicht, in diese Liederwelt von Liebe, Leid und Hoffnung hineinzutreten und mitzufühlen.”

(Badische Zeitung)





„ […] Einen bleibenden Eindruck hinterließ vor allem der Auftritt von Juliane Berg. Die Mezzosopranistin beeindruckte die Zuhörer durch ihre Stimmgewalt und ihr Timbre, do dass eine unmittelbare, intensive Wirkung, ja fast eine angespannte Beklemmung im Auditorium erzeugt wurde: Das Können dieser jungen Sängerin flößte wohl so manch einem der konzentriert lauschenden Musikliebhaber eine tiefe Ehrfurcht ein - eine köstliche Stimme, deren geschliffene Ausbildung deutlich zu hören war. Oder, um ein Bild zu gebrauchen: ein herrlich geschliffener Diamant, der in allen Farbnuancen funkelte.”

(Südkurier)





„ […] Die Altistin Juliane Berg hinterließ in ihren drei Arien einen großartigen Eindruck durch die andachtsvolle Art ihres Vortrags und ihren warmen, runden Ton. […] ”

(Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg)





„ […] Juliane Berg faszinierte die Zuhörer mit ihrer metallenen, ausgesprochen schönen Stimme und in der künstlerisch und technisch virtuos sich steigernden Fülle ihrer Ausdrucksmöglichkeiten bei klarer Artikulation […] ”

(Oldenburger Volksblatt)





„ […] Juliane Berg verstand es in Manuel de Fallas „Siete Canciones Populares”, den Wechsel der Stimmungen mit ihrem charaktervollen Mezzosopran packend darzustellen.”

(Der Bund Bern)





„ […] Juliane Bergs warmes Mezzosoprantimbre und ihre ausgefeilte Technik konnte man vor allem in den Sololiedern wahrnehmen.”

(Cóndor, Santiago de Chile)





„ […] Mit 11 Liedern aus acht Ländern oder Regionen vom Italiener Luciano Bério (*1925) lud die Solistin Juliane Beg mit ihrer klaren und überzeugenden Mezzosopranstimme zu dieser musikalischen Wanderung ein. Die Forderungen an die Solistin, sprachlich und musikalisch sind enorm. […] Mit Blumen und viel Beifall wurde die sympathische Solistin verabschiedet.”

(Freiburger Nachrichten)





„ […] Wärme spiegelten die weichen, samtigen Vokale. […] Das gilt besonders für die Altistin Juliane Berg ganz besonders: eine Stimme mit Sahnehaube.”

(Kölner Stadt-Anzeiger)





„ […] Die Altistin Juliane Berg ließ im Timbre ihrer überlegen geführten Stimme einen sehr persönlichen Ton anklingen. Ihre stilistisch intelligente Interpretation der Altpartie [J.S. Bach; Weihnachtsoratorium] verdient Bewunderung.”

(Siegener Zeitung)





„ […] Lyrisch weich und leuchtend strahlte Juliane Bergs Mezzosopran in den Werken Tschaikowkys und Wolfs. Gekonnt modulierte sie Volumen und Körper ihrer Stimme. Auch die beinahe burlesken Passagen von Mussorgskys Zyklus "Die Kinderstube" umschiffte sie sicher. […] ”

(WAZ)





„ […] Eine nicht übliche Besetzung weist die Kantate „Gott soll allein mein Herze haben” (BWV 169) auf. Solistisch agiert nur der Alt, […] Reichlich Gelegenheit für die Altistin Juliane Berg, ihr facettenreiches Können darzubieten, klug abzuwägen zwischen dramatisierenden Rezitativen und melodischen „Herzergießungen” der Arien. […] Eine Glanzleistung das erfrischende Largo der Altarie „Ich will dich all mein Leben lang, O Gott von nun an ehren” (BWV 117).”

(Westfälische Nachrichten)





„ […] Die drei Lieder des F.Tosti waren herrliche italienische Belcanto-Arien, bei denen die Sängerin mit der Fülle ihrer Stimme schwelgen durfte. Die Schubert-Lieder verlangten große gestalterische Kraft. Ergreifend gelang „Der Tod und das Mädchen”. Die warme und klare Stimme der Sängerin […] und die makellose Diktion ließen dies Lied zum Ereignis werden.”

(Westfälische Nachrichten)





„ […] Mit erdverbundener Schwere bildete der Alt von Juliane Berg einen farbigen Kontrast. […] Die schöne tiefe Lage ihrer Stimme wärmte im Air „O thou that tellest good tidings to Zion” [G.F.Händel; Messias] wie ein glühendes Feuer.”

(Münstersche Zeitung)








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